Ecogas GmbH

Die Ecogas GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich innovativer Biogassysteme. Als Anbieter von Gesamtkonzepten umfasst die Angebotspalette alle Dienstleistungen von Konzeption und Planung bis hin zu Realisierung und Wartung. Die langjährige Erfahrung in Fragen der Finanzierung und Kapitalbeschaffung ermöglicht es der Ecogas GmbH maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.


News

Biogas-Infotage 2017 Messe Ulm

Am 18. und 19. Januar 2017 finden die Süddeutschen Biogas-Infotage auf der Messe Ulm statt. Sie finden uns dort in Halle 2 / Stand 225. Wir würden uns freuen, Sie an unserem Messestand begrüßen zu dürfen.




Kleinbiogasanlage von Ecogas

Informationen zum Thema Ecogas-Kleinbiogasanlagen finden Sie unter der Rubrik Downloads.




Vielen Dank für Ihren Messebesuch

Die Energy Decentral 2016 in Hannover ist vorbei und wir möchten uns ganz herzlich für Ihren Besuch auf unserem Messestand bedanken. Wir freuen uns auf weitere gute Kontakte mit Ihnen. Für offene Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.




Informationen des Fachverbandes Biogas e.V. zum Stromsteuergesetz bei Biogasanlagen

Informationen des Fachverbandes Biogas e.V. zum Stromsteuergesetz bei Biogasanlagen finden Sie unter der Rubrik Downloads.




75 kW Biogasanlage nach dem ECOGAS-System - am Beispiel der Familie Hauser in Wandlitz

Ein Beispiel für eine 75 kW Biogasanlage der Ecogas GmbH ist der Hof der Schweinemastanlage der Familie Hauser in Wandlitz / OT Lanke. Der Behälter des Biogasfermenters wird ausschließlich mit dem Substrat aus der eigenen Mastanlage befüllt, ohne den Einsatz weiterer Substrate. Der Biogasfermenter hat ein Fassungsvermögen von 1000 Kubikmeter, das Endlager weist eine Größe von 3000 Kubikmeter auf. Die Größe des Fermenters ist exakt so geplant, dass die ca. 4000 Kubikmeter Gülle und Mist, welche die 1100 Bio-Mastschweine in einem Jahr produzieren, ausreichen, um die Biogasanlge für diesen Zeitraum zu beschicken. Durch die Fermentation von Gülle und Mist aus seinem eigenen Betrieb entsteht ein Gärrest, der durch die Ausbringung auf den eigenen Flächen wesentlich zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit beiträgt.




Erste Bewertung des EEG 2017

Am 08.07.2016 wurde das neue EEG, das am 01.07.2017 in Kraft treten wird, durch den Bundestag und den Bundesrat verabschiedet.

Zusammen mit anderen Bioenergieverbänden sowie dem Deutschen Bauernverband hat der Fachverband Biogas die wesentlichen Inhalte des EEG 2017 zusammengefasst. Unter der Rubrik Downloads können Sie Einblick in eine erste Zusammenfassung und Bewertung der Inhalte nehmen.

Bei eventuellen Rückfragen dürfen Sie sich gerne an uns wenden.




Unsere Einsatz für das EEG 2016/2017

Bereits seit Monaten arbeiten wir daran mit, dass die richtigen Weichen für das EEG 2016/2017 gestellt werden. In vielen Briefen an die Politik haben wir uns zum einen für eine sichere Zukunft der Biogasbranche stark gemacht und in weiteren Schritten durch unsere Forderungen auf einen dringenden Änderungsbedarf des Entwurfs eines EEG 2016/2017 hingewiesen.

Unter der Rubrik Downloads finden Sie eines der Antwortschreiben des Beauftragten für Energiepolitik des CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Bareiß.




Betreiberpflichten und Haftungspotenziale

Informationen zu den oben genanntem Themen entnehmen Sie bitte der Rubrik Downloads.




Hinweis für Anlagenbetreiber im Rahmen des Einspeisemangements

Wie bereits bekannt, ist das Einspeisemanagement nach den gesetzlichen Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vom Juli 2014 für alle Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW einzurichten.

Zur Vermeidung von Netzüberlastungen ist für diese Anlagen die Installation eines sogenannten Funkrundsteuerempfängers erforderlich, d.h. diese Anlagen müssen über eine technische Einrichtung verfügen, mit der eine ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung durch den Netzbetreiber erfolgen kann. Des Weiteren wird eine Messeinrichtung zur Ist-Auslesung der Einspeiseleistung gefordert.

Besteht die Verpflichtung zur Installation einer technischen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung, sind die entstehenden Kosten vom Anlagenbetreiber zu tragen.

Rechtsfolge bei einem Verstoß ist bei Bestandsanlagen der Vergütungsverlust (§ 100 Abs. (1) Nr. 2 EEG 2014), bei Anlagen mit Inbetriebnahme nach dem 31.7.2104 eine Verringerung des Vergütungsanspruchs auf den Monatsmarktwert (§ 9 Abs. (7) EEG 2014) bis zur Beseitigung des Verstoßes.




Hinweis zur Nachrüstung gemäß der Systemstabilitätsverordnung (SysStabV)

Bereits im Februar des vergangenen Jahres trat die Systemstabilitätsverordnung (SysStabV) in Kraft. Die bisher nur für PV-Anlagen gültige Systemstabilitätsverordnung wurde um weitere Energieerzeugungsanlagen – auch Biogasanlagen – erweitert. Betroffene Biogasanlagenbetreiber erhielten eine schriftliche Nachrüstaufforderung durch die zuständigen Netzbetreiber. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass eine Nachrüstung bzw. Umstellung der Abschaltfrequenzwerte innerhalb von 12 Monaten erfolgen und auch schriftlich bestätigt werden muss, denn bei einer Verletzung dieser Pflichten droht ein Vergütungsverlust, bis die Umsetzung der Nachrüstung erfolgt ist.

Eine ausführliche Erläuterung der Anforderungen der Systemstabilitätsverordnung finden Sie in einem Infopapier des Fachverbandes Biogas e.V. unter der Rubrik Downloads.